Ausgerückte Fahrzeuge: 10/1, 14/1, 21/1, 40/1, 62/1, 56/1 + VSA, 62/1, 79/1
Einsatzleitung: Zugführer Wilhelm Feldmeier

Am vergangenen Mittwoch, den 17. Februar, war die Hohenbrunner Feuerwehr mit sieben Einsätzen stark gefordert. Bereits um 01:10 Uhr nachts klingelte der Piepser zum ersten Mal. Mit zahlreichen anderen Feuerwehren aus der Umgebung rückten die Einsatzkräften zu einer gemeldeten Rauchentwicklung in einer Flüchtlingsunterkunft in Siegertsbrunn aus. Zeitgleich wurde auch der First Responder zur Unterstützung des Rettungsdienstes durch die Integrierte Leitstelle angefordert.

Am Nachmittag des Tages folgte schließlich der nächste Einsatz: Der First-Responder wurde zu einem medizinischen Notfall alamiert.

Gegen 17:00 klingelte der Melder erneut, diesmal ging es nach Riemerling. Bei einem Gewerbebetrieb war Batterieflüssigkeit eines mobilen Gabelstaplers ausgelaufen. Ein Trupp unter Atemschutz und Chemieschutzanzügen nahm die Säure mit Bindemittel auf und säuberte die kontaminierte Fläche.

Als sich dieser Einsatz in seinen letzten Zügen befand, folgte für den First Responder der fünfte Alarm des Tages. Dieser führte die diensthabenden Kräfte zu einem akuten medizinischen Notfall in einer Nachbargemeinde.

Nachdem alle Einsatzkräfte gerade wieder zurückgekehrt waren und alles wieder aufgerüstet war, folgte der nächste Einsatz. Gemeinsam mit der Feuerwehr Ottobrunn ging es nach Riemerling zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines Gewerbebetriebs. Jedoch war dabei kein größeres Eingreifen durch die Feuerwehr notwendig.

Abgeschlossenen wurde der Tag durch den letzten und siebten Einsatz des Tages, einen medizinischen Notfall für den Firsr-Responder.